Springboard 1 oder 2 Boards

Springboard 1 Brett (Springboard 1 Board)

Grundstamm

Holzart: Weichholz
Durchmesser: 30 cm
Höhe des Stamms: 1,75 m

Arbeitsholz

Holzart: Weichlaubholz, Pappel, Weymouthskiefer
Durchmesser: 27 cm.
Länge: 75 cm.
Block darf nur mehr mit Schrauben befestigt werden.

Die Axt muss einen Sicherheitssplint durch Axthaus und Stiel vorweisen.
Der Sportler hat an einem 1,70 m hohen Baumstamm mit der Axt eine Kerbe zu schlagen, in welche ein Trittbrett, das sogenannte Springboard, eingesteckt wird. Auf diesem Brett stehend, ist anschließend der 75 cm lange und 27 cm dicke Baumstamm seitlich zu fällen, wobei der erste
Schlag von unten zu erfolgen hat und das Holz von zwei Seiten mit der Axt vollständig durchtrennt werden muss. Sollte das Brett nicht sicher genug verankert sein, besteht die Möglichkeit neu anzusetzen und wieder aufzusteigen, ebenso bei einem Abgang des Sportlers. Das Springboard ist vom Sportler selbst zu stellen.
Der Stamm darf nach dem Abstoppen bis zur Freigabe durch den Schiedsrichter nicht mehr berührt werden sonst erfolgt die Disqualifikation.
Beim Starten hält der Sportler die Axt in der Hand. Die Zeit wird beim Startkommando vom Schiedsrichter gestartet, abgestoppt wird ebenfalls vom Schiedsrichter, bei Durchtrennung des Holzblocks. Bei mehr als 300 Sekunden erfolgt eine Disqualifikation.

Bewertung: Zeit in Sekunden

Sicherheitsausrüstung: Beinschutz (Kettensocken)

Zeitnehmung: durch Schiedsrichter (Es liegt im Ermessen des Veranstalters ob ein Kontrollvideo aufgenommen wird oder nicht. Wenn ein Kontrollvideo gemacht wird ist es ausreichend, wenn dies mit einem Handy aufgenommen wird.)

Springboard 2 Bretter (Springboard 2 Boards)

Grundstamm:
Holzart: Weichholz
Durchmesser: ca. 30 cm
Höhe des Stamms: 2,75 m

Arbeitsholz:
Holzart: Weichlaubholz, Pappel, Weymouthskiefer
Durchmesser: 27 cm
Länge: 75 cm
Block darf nur mehr mit Schrauben befestigt werden.

Die Axt muss einen Sicherheitssplint durch Axthaus und Stiel vorweisen.
Bei dieser Disziplin gilt es, einen in 2,75 m Höhe montierten Holzblock mit der Axt zu durchtrennen. Dazu werden zunächst zwei Kerben, sogenannte Pockets (engl. = Taschen) auf unterschiedlichen Höhen in den senkrecht verankerten Holzstamm geschlagen, um in diesen Kerben
die „Springboards“ (Trittbretter) am Stamm zu verankern. Über diese Bretter gelangt der Athlet an den oben montierten Holzblock. Auf dem obersten Board stehend muss der Sportler schnellstmöglich den Holzblock seitlich fällen, wobei der erste Schlag von unten zu erfolgen hat
und das Holz von zwei Seiten mit der Axt vollständig durchtrennt werden muss.
Sollte das Brett nicht sicher genug verankert sein, besteht die Möglichkeit, neu anzusetzen und wieder aufzusteigen, ebenso bei einem Abgang des Sportlers. Die Springboards sind vom Sportler selbst zu stellen. Der Stamm darf nach dem Abstoppen bis zur Freigabe durch den Schiedsrichter nicht mehr berührt werden, sonst erfolgt die Disqualifikation.
Beim Starten hält der Sportler die Axt in der Hand. Die Zeit wird beim Startkommando vom Schiedsrichter gestartet, abgestoppt wird ebenfalls vom Schiedsrichter, bei Durchtrennung des Holzblocks. Bei mehr als 300 Sekunden erfolgt eine Disqualifikation.

Bewertung: Zeit in Sekunden

Sicherheitsausrüstung: Beinschutz (Kettensocken)

Zeitnehmung: durch Schiedsrichter (Es liegt im Ermessen des Veranstalters ob ein Kontrollvideo
aufgenommen wird oder nicht. Wenn ein Kontrollvideo gemacht wird ist es ausreichend, wenn dies
mit einem Handy aufgenommen wird.)

Springboard

So wird die Disziplin ausgetragen:

Springboard 2 Bretter (Springboard 2 Boards)

Grundstamm:
Holzart: Weichholz
Durchmesser: ca. 30 cm
Höhe des Stamms: 2,75 m

Arbeitsholz:
Holzart: Weichlaubholz, Pappel, Weymouthskiefer
Durchmesser: 27 cm
Länge: 75 cm
Block darf nur mehr mit Schrauben befestigt werden.

Die Axt muss einen Sicherheitssplint durch Axthaus und Stiel vorweisen.
Bei dieser Disziplin gilt es, einen in 2,75 m Höhe montierten Holzblock mit der Axt zu durchtrennen. Dazu werden zunächst zwei Kerben, sogenannte Pockets (engl. = Taschen) auf unterschiedlichen Höhen in den senkrecht verankerten Holzstamm geschlagen, um in diesen Kerben
die „Springboards“ (Trittbretter) am Stamm zu verankern. Über diese Bretter gelangt der Athlet an den oben montierten Holzblock. Auf dem obersten Board stehend muss der Sportler schnellstmöglich den Holzblock seitlich fällen, wobei der erste Schlag von unten zu erfolgen hat
und das Holz von zwei Seiten mit der Axt vollständig durchtrennt werden muss.
Sollte das Brett nicht sicher genug verankert sein, besteht die Möglichkeit, neu anzusetzen und wieder aufzusteigen, ebenso bei einem Abgang des Sportlers. Die Springboards sind vom Sportler selbst zu stellen. Der Stamm darf nach dem Abstoppen bis zur Freigabe durch den Schiedsrichter nicht mehr berührt werden, sonst erfolgt die Disqualifikation.
Beim Starten hält der Sportler die Axt in der Hand. Die Zeit wird beim Startkommando vom Schiedsrichter gestartet, abgestoppt wird ebenfalls vom Schiedsrichter, bei Durchtrennung des Holzblocks. Bei mehr als 300 Sekunden erfolgt eine Disqualifikation.

Bewertung: Zeit in Sekunden

Sicherheitsausrüstung: Beinschutz (Kettensocken)

Zeitnehmung: durch Schiedsrichter (Es liegt im Ermessen des Veranstalters ob ein Kontrollvideo
aufgenommen wird oder nicht. Wenn ein Kontrollvideo gemacht wird ist es ausreichend, wenn dies
mit einem Handy aufgenommen wird.)